...fahren wir. Wir vier. Also ohne Schwiegervater, leider. Er hat jetzt doch zu starke Rückenschmerzen. Schade! Vor allem Samuel ist traurig deswegen.
Wir sind hier untergebracht:
Was kann man in Sebnitz eigentlich so machen? Hmmm.... Wandern, wandern und... wandern, richtig. Blöd nur, wenn die eigene Frau nicht wandern kann, immer noch als Folge ihrer Knie-OP. Dann kann man genau nichts machen. Außer beim Schach zuschauen natürlich. Oder? Doch. Eine Kahnfahrt. Oder für wenig Geld (14 Euro für eine Tageskarte, das kenne ich sonst nur vom Aggua) in eine Sauna gehen, was ich mit Sicherheit tun werde. Die Sachsen und Bayern sind sich kulturell offenbar sehr ähnlich. Süß. Sebnitz ist ja auch die "Seidenblumenstadt". Und man kann natürlich nach Dresden fahren. Aber nur der, der gerade nicht in der Halle aufpasst. Also kann ich es eher nicht, denn ich bin immer in der Halle. Fällt mir gerade so auf. Außer an den spielfreien Nachmittagen vielleicht. Können Anlaufpunkte sympathisch sein - oder wenigstens sympatisch? In Sebnitz schon.
Simon hat mich gefragt, warum die Frauenkirche "Frauenkirche" heißt. Und ob da nur Frauen reingehen dürfen. Okay, sie wird irgendwie der Heiligen Jungfrau geweiht sein, dachte ich mir. Aber im protestantischen Dresden? Seltsam. Aber klar: Die Kirche gab es schon vor der Reformation!
Heute war ich alleine beim Schachtraining. Samuel sollte sich ausruhen. Er wird in der nächsten Woche täglich Turnierschach spielen. Er soll die Konzentration und Motivation nicht schon vorher verlieren.

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